Fun facts über mich

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Fun facts über mich

In letzter Zeit habe ich öfter Fun-Facts von anderen gelesen und ich muss sagen, vieles davon hat mich zu zahlreichen Schmunzlern bewegt! Es zeigt andere Seiten eines Menschen und ich war sehr dankbar, über manche made-my-day Geschichten. Was könnten meine Fun-Facts sein? Es gibt sicher noch mehr, aber nach der berühmten Zahl 13 machte ich mal Schluss für heute.

Erdbeeren, Natascha Pfeiffer, Augsburg

1.Ich bin ein „Rezept-Rebell“
Kochrezepte gut und schön, aber ich kann nicht exakt nach Rezeptbuch kochen. Egal wie, aber selbst beim 1. Ausprobieren einer neuen Kochart oder Kombinationen, die ich noch nie vorher ausprobiert habe, ich kann das nicht exakt so kochen. Ich muss das sofort anders machen, als man mir wortwörtlich vorschreibt. 🙂

2. Als Kind hatte ich mal einen Kirschkern in der Nase und keiner hat mir geglaubt
Ja, das war was. Ich weiß nicht mehr wie ich das hinbekommen habe, aber ich habe als kleines Mädchen einen Kirschkern eingeatmet und der war dann in meiner Nase und kam nicht mehr raus. Ich kann meine Mama natürlich bis heute verstehen, dass sie mir beim 1. Erzählen und mehrfachen Beteuern, dass das wahr sei, dass ich einen Kirschkern in der Nase habe, nicht hat glauben können. Wer kann das überhaupt glauben!?!?! Aber es war so. Erst Monate später, nachdem die Kirschsaison schon längst beendet war und wir im Urlaub auf Sizilien waren, musste ich mal kräftig schnäuzen. Und was kam da raus?: Genau! Der besagte Kirschkern!!!!! Spätestens da, hat mir jeder in der Familie geglaubt, dass man einen Kirschkern einatmen kann.

3. Tee? Kaffee? Am liebsten beides
Ich liebe Kaffee! Ich sammle zusammen mit meinem Partner quasi Kaffee-Sorten. Überall, wo wir Urlaub machen, ist unser für uns selbst gedachtes Mitbringsel Kaffeebohnen. Doch Tee darf es auch sein und, wenn ich in einem Hotel bin und ich gefragt werde von der Bedienung: „Tee oder Kaffee?“ Lautet meine Antwortet: „Beides bitte.“ Immer wieder bekomme ich dann irritierte Blicke, aber gut, das ist so und das bin ich.

4. Bestimmte Uhrzeiten müssten für mich persönlich illegal sein
Dass es überhaupt „illegale Uhrzeiten“ gibt, stammt nicht von mir, sondern einem meiner Lehrer (Shai Tubali), der eben auch kein früher Vogel war und eine für ihn zu frühe Tagesuhrzeit, ironisch „illegal“ bezeichnet hat. Ich musste sehr lachen, als er das sagte. Seit dem gibt es diesen Begriff für mich auch. Was übrigens meine illegale Zeit ist?: Im Grunde alles vor 9.00h!
Also, ich kann dann schon aufstehen und mal geht das auch, aber sofern ich es beeinflussen kann, gibt es bei mir keine Termine vor 9h und im Grunde genommen besser erst ab 9.30h 🙂

5. Texte für andere super – mein eigener Blog füllt sich leider nicht von selbst
Es gibt ja diese Klischees: Der Installateur hat selbst kein tolles Bad. Ein Koch kocht ungern und selten privat…etc.
Bei mir bezieht sich das mittlerweile auf meine beiden Blogs – sowohl für diesen hier als auch für meine Agentur PRand communcation – je mehr ich für andere Schreibe, das Copy- oder Ghost-writing übernehme, desto weniger komme ich dazu, meinen eignen Blog regelmäßig zu befüllen. Und dabei stapeln sich bei mir die Ideen und die Themen – nur das an der eignen Nase-fassen, funktioniert seit einem Jahr nicht mehr ganz so gut, ich schaffe es oft einfach nicht so, wie ich mir wünsche.

6. Ich rede mit mir selbst – und damit bin ich nicht allein- und das ist gut so.

7. Jetzt kommt etwas Intimes!
Da bin ich 37 Jahre alt und ich weiß nicht, wie oft mein Partner sich schon herrlichst über mich amüsiert hat, weil ich es regelmäßig schaffe, meine Unterwäsche verkehrt herum anzuziehen, ohne dass ich es merke. Ich schiebe das einfach mal auf diese illegalen Zeiten, zu denen ich wach bin und mich dann auch noch anziehen muss 🙂

8. Kind, zieh Dir was an! Weiter zum Thema Klamotten…
Auch das kennen wir sicher alle: Gegenüber der eigenen Mutter sind wir in gewissen Punkten unser Leben lang Kind.
Haare föhnen, gibt es bei mir nicht. Und sind die Haare nass, dann gehe ich auch mit nassen Haaren aus dem Haus – egal welches Wetter, egal welche Temperatur und das meist ohne Mütze. Ich sehe das einfach nicht ein und was mich nicht krank macht, trainiert mein Immunsystem und das gibt mir mit kaum Erkältungen ja recht. Nur meiner Mama kann ich es bis heute damit nicht recht machen. Kriegt sie das mit, rutscht ihr bis heute raus: „Kind, zieh Dir was an!“ Ich liebe meine Mama!

9. Früher konnte ich immer und überall schlafen und sei es nur für 5 Minuten
Auch noch zu Zeiten der Kollegstufe war wohl der häufigste Anblick von mir, dass ich mich irgendwo im Kollegstufenzimmer hingelegt oder hingesetzt habe, um egal in welchem Trubel auch immer, einfach mal 5 Minuten zu schlafen. Schlafen finde ich auch heute noch toll und das Bett ist eine großartige Möbelerfindung – übrigens schreibe ich genau diesen Blogbeitrag wo? Ja, genau im Bett!

10. Ich bin verrückt nach Erdbeeren
Erdbeeren sind einfach großartig! Wenn es wieder losgeht, dass überall die kleinen Erdbeerehäuschen aufgebaut werden, beginnt meine Zeit! Ich freu mich wie ein kleines Kind, springe und hüpfe vor Freude und verkünde die Botschaft an alle, die es hören wollen oder nicht: Es gibt wieder Erdbeeren!!!!! Meine Erdbeer-Liebe zeigt auch dieses Beitragsfoto aus Kinder-Tagen.

11. Schuhe kaufen macht mich nicht glücklich
Ich bediene dieses „Frauen kaufen Klamotten und sind dabei glücklich“ – Klischee nicht. Shoppen in Form von Schuhen, Klamotten oder sonstigen Styling-Themen ist nicht meine Welt. Da überlege ich sehr genau, brauche ich das wirklich. Gibt es das auch ethisch korrekter, gibt es das auch in bio oder kann ich das am besten einfach nicht kaufen…???
Auch Shopping-Malls sind für mich Orte der Vermeidung. Situationen, in denen ich mich allerdings auf einer Shopping-Ebene glücklich fühlen kann: Ich und Bio-Supermärkte oder Reformhäuser oder Bio-Einzelhandel. Da kann man mich stundenlang quasi absetzen und mir wird nicht langweilig!

12. Salz in der Suppe und davon möglichst viel!
Ich bin ein Salz-Freak. So wie ich Kaffeebohnen sammle, so liebe ich Salz und sammle auch dieses und konsumiere es ordentlich. Aktuell zählt mein Haushalt ca. 15 verschiedene Salzsorten. Also Salzarten nicht ein x-beliebiges Salz und nur die Kräuter dazu sind anders, nein ich spreche von Steinsalz, Meersalz, Rauchsalz – also Salz-Arten.
Was anderen schon versalzen ist, da frage ich noch nach Salz. Salz ist großartig – auch für die Gesundheit! Natürlich nur, wenn man kein raffiniertes nutzt.

13. Früher dachte ich, dass wir Menschen im Winter Gefahr laufen zu ersticken.
Ich habe mir als Kind schon früh Gedanken um die Natur gemacht, wollte da Dinge verstehen und habe – als ich lesen konnte – mehr Naturbücher als Geschichten gelesen. Wenn dann noch Kinderlogik dazu kommt, kommt u.a. Folgendes dabei raus: Ich dachte früher, dass wir im Winter eher Gefahr laufen, dass wir ersticken könnten. Meine damalige Erklärung dafür: Die ganzen Laubbäume verlieren ihre Blätter, also ist da schon mal weniger Sauerstoff in der Luft und zu dem ist es kalt. Kälte läßt Dinge zusammen ziehen, also laut meiner Logik werden unsere Nasenlöcher kleiner. Kleines Nasenloch heißt weniger Luft pro Atemzug, die noch dazu mit weniger Sauerstoff gefüllt ist, aufgrund besagter laubfreier Bäume, führte in meiner Kinderlogik zu Sauerstoffmangel. Also könnten wir im Winter potentiell mehr ersticken als sonst. Ebenso beschäftigte mich diese Thematik, als ich Sauerstoffgewinnung nur mit Bäumen verbunden hatte und ich mich fragte, wie man auf dem Meer, auf einem Schiff, umgeben von 0 Bäumen, Luft zum Atmen bekommt…vielleicht bin ich mal in einem früheren Eben erstickt, ich weiß nicht, warum ich das so bewegt und verwundert hat. 🙂

 

 

Natascha Pfeiffer

Über Natascha Pfeiffer

Natascha Pfeiffer, Expansion Method Practitioner und Groupleader, Co-Founder der Agentur PRand communication in Augsburg. Einzel- und Gruppenarbeit in Augsburg und via Skype.

11. Januar 2019|Categories: Allgemein, Gedanken|Kommentare deaktiviert für Fun facts über mich